Samstag, 6. Juni 2015

Wahrlich treffliche Männer – Albrecht Dürers „Vier Apostel“



Albrecht Dürer: Vier Apostel (1526); München, Alte Pinakothek
(für die Großansicht einfach anklicken)

Albrecht Dürers Vier Apostel sind auf zwei hochformatigen, überlebensgroßen Tafeln dargestellt (jeweils 214 x 74 cm). Die beiden Gemälde sind annähernd symmetrisch aufgebaut: Sie zeigen jeweils einen Apostel beherrschend im Vordergrund und einen weiteren zur Bildmitte hin im Hintergrund, jeweils in einem Winkel von 90 Grad zueinander gedreht. Links außen und nach rechts gewendet erkennt man den jungen Evangelisten Johannes, hochgewachsen und bartlos, in einem straff um den rechten Arm gewickelten, sich bauschenden roten Mantel über grünem Gewand. Mantel und Körper werden vom linken Bildrand knapp überschnitten. „Das amputiert die Gestalt aber nicht, stärkt und stützt vielmehr ihren Vertikalzug“ (Rebel 1996, S. 428). Gemeinsam mit dem neben ihm stehenden Petrus liest der Lieblingsjünger Jesu in einem aufgeschlagenen Buch; es lässt sich der Beginn des Johannes-Evangeliums in deutscher Übersetzung entziffern. Es handelt sich um die Verse 1, 2, 6 und 7 des 1. Kapitels, also um Verse aus dem sogenannten „Johannes-Prolog“. Dem Betrachter erhält aber nur so viel Einblick in die linke Seite des Buches, um anhand der Anfangsworte einer jeden Zeile darauf schließen zu können. Petrus wird als bärtiger alter Mann gezeigt, erkennbar an seinem Attribut, einem großen goldenen Schlüssel. Nur sein nahezu kahler Kopf ist vollständig sichtbar mit dem Ansatz eines die Schulter bedeckenden Kapuzenkragens. Die Augenlider der beiden Männer sind gesenkt, was den Eindruck innerer Sammlung und aufmerksamer Lektüre unterstreicht. Die Augenbrauen des Petrus sind über der Nasenwurzel leicht zusammengezogen, wohl um eine altersbedingte Sehschwäche auszugleichen und die Schrift in dem aufgeschlagenen Buch besser lesen zu können.
Petrus hat so seine Mühe mit dem Lesen ...
Auf der rechten Tafel sind hinten im Halbdunkel der Evangelist Markus und daneben im Vordergrund der Apostel Paulus zu sehen. Mit der Rechten umklammert Paulus den Griff eines Schwert, an dessen Schneide Blutspuren sichtbar sind, die wohl auf sein Martyrium hinweisen sollen. Auf dem linken Arm hält er einen geschlossenen Folianten; sein weißer Mantel, dessen Falten wie gemeißelt wirken, beherrscht die rechte Tafel. Mit stechendem Blick scheint Paulus den Betrachter aus dem Augenwinkel heraus anzusehen. Lothar Sickel spricht von dem das Gesicht beherrschenden, „zyklopenhaft anmutenden Auge“, dass eher ahnungsvoll forschend die Umgebung abtaste, als ein bestimmtes Ziel zu fixieren (Sickel 1995, S. 44). Paulus auf der rechten Hälfte entspricht kompositorisch Johannes’ auf der linken. Ihre Arme und die Bücher, die sie halten, bilden regelrecht eine Brücke zueinander. Als Eckpfosten der Gruppe rahmen Johannes und Paulus den Auftritt der vier Apostel und öffnen so den Bildraum für den Betrachter: „Die Runde steht offen für alle, die Orientierung am Wort Gottes suchen“ (Rebel 1996, S. 430). 
Der bärtige Markus mit wirrem, krausen Haar wiederum hat den Kopf emporgereckt und späht mit aufgerissenen Augen hinter Paulus vorbei auf etwas, das sich rechts außerhalb des Bildraumes befindet. In der Hand hält er eine kleine Schriftrolle mit einem Hinweis auf sein Evangelium; von seinem blauen Mantel ist nur wenig zu sehen. Alle vier Figuren tragen Sandalen an den Füßen, die unter den Gewändern hervortreten „und sie als Jünger Jesu ausweisen“ (Bonnet/Kopp-Schmidt 2010, S. 120). Darunter befindet sich eine Inschriftenleiste.
Dürers Zusammenstellung ist  überaus ungewöhnlich – es gibt für sie keinerlei Vorbild. Denn genau genommen haben wir es weder mit einer Apostel- noch mit einer vollständigen Evangelistenreihe zu tun: Drei Aposteln steht der Evangelist Markus gegenüber. Der Künstler dürfte also unter den wichtigen Personen des Neuen Testaments eine sehr bewusste Auswahl getroffen haben. Dürer selbst benennt das Thema seines Bildes nicht, er spricht nur von einem „gemel“ und „ein tafel“, er hat jedoch die Namen der Dargestellten über ihren Köpfen angebracht. Bei der Beschriftung zu ihren Füßen handelt es sich um ausführliche Zitate aus Martin Luthers Bibelübersetzung von 1522 (dem sogenannten Septembertestament), die von dem Nürnberger Schreibmeister und Mathematiker Johann Neudörffer angefertigt wurden. Die schmale Schriftzone trägt und verbindet die beiden Bildteile. Über den vier Inschriften, die sich jeweils unter einem Apostel befinden, steht zunächst eine kurze Vorrede. Die Bibelzitate beginnen mit einer Passage aus dem 2. Petrus-Brief und folgen dann gegen den Uhrzeigersinn der Reihenfolge der Dargestellten. Da die Beschriftung (die Dürer nicht selbst angefertigt hat) für die Deutung der Tafeln entscheidend ist, soll sie hier komplett zitiert werden:

Alle weltliche regenten in disen ferlichen zeitten Nemen billich acht, das sie nit fur das gottlich wort menschliche verfuerung annemen Dann Gott wil nit Zu seinem wort gethon, noch dannen genomen haben [Offenbarung 22,18]. Darauf horent dise trefflich vier menner Petrum Johannem Paulum vnd Marcum Ire warnun[g].
Petrus spricht in seiner andern Epistel Im andern Capittel also / Es waren aber auch falsche prophetten vnter dem volck, Wie auch vnter euch sein werden falsche lerer, die neben einfuren werden verderbliche seckten Vnnd / verleucken den herren der sie erkaufft hat Vnnd werden vber sich furen ein schnel verdamnus Vnd vile werden nachuolgenn Irem verderben, Durch / welche wird der weg der warhait verlestert werden, Vnd durch geitz mit erdichten wortten, werden sie an euch hantieren, Vber welche das vrtail von / lannger here nit saumig ist Vnnd ir verdamnuss schlefft nicht. [2. Petrus 2, 1-3]
Johannes in seiner ersten Epistel Im vierdten Capittel schreibt also / Ir lieben, glaubt nicht einem yetlichen geist Sonndern prüffen die geister, ob sie von gott sind Denn es sind vil falscher propheten ausganngen in die / wellt Daran erkennet den geist gottis, Ein yetlicher geist, der da bekennet, das Jhesus Christus ist komen in das flaisch, der ist von gott Vnnd ein / yetlicher geist, der da nicht bekennett das Jhesus Christus ist kome(n) in das flaisch, der ist nicht von gott, Vnnd das ist der geist des widerchristis, von / welchem ir habt gehoret, das er kompt, Vnnd ist yetzt schon in der wellt. [1. Johannes 4, 1-3]
In der anndern Epistel zum Timotheo In dem dritten Capittel Schreibt S:Paulus also / Das soltu aber wissen, das zu den letzten zeitten werden grewliche zeittung eintretten Denn es werden mennschen sein die von sich selbsz halten, Geitzig, stoltz, / Hoffertig, Lesterer, den Eltern vngehorsam, vndanckpar, vngeistlich, vnfeunntlich Storrig, schender, vnkeusch, vnguttig, wild, verrether, freueller, auff= / geplasen, die mer lieben die wollust den(n) gott, die da haben das geperde eines gotseligen wanndels Aber seine krafft verleucken sie Vnnd von solchen wende / dich, Auss denselben sind die, die heuser durchlauffen, vnd furen die weiblin gefangen, die mit sunden beladen sind, vnd faren mit mancherlei lusten / Lernnen ymer dar, vnd kunden nymer Zur erkentnus der warhait komen. [2. Timotheus 3, 1-7]
Sant Marcus schreibt in seinem Euangelium Im 12 Capittel also / Vnnd er leret sie vnd sprach zu Inen habt acht auff die schrifftgelertten, Die gehen gern In lanngen kleidern. Vnnd lasse sie gern grüssen auff / dem marckt, Vnnd sitzen gern obenan in den schulen vnd vber tisch, Sie fressen der wittwen heuser, vnnd wenden langs gepet fur / Dieselben werden dester mer verdambnus emphahen. [Markus 12, 38-40].

1526 bot Dürer das Werk dem Nürnberger Rat als Geschenk an und kommentierte seine Gabe in einem Begleitbrief: Er habe auf die Tafeln mehr Fleiß als auf andere Gemälde verwandt, man möge sie im Rathaus „zu seinem Gedächtnis“ aufhängen, also zum Andenken Dürers. Man kann die Vier Apostel daher durchaus als ein „selbstgesetztes Denkmal“ Dürers betrachten. Auf diese noble Geste des Meisters durften die Ratsherren ihrerseits nicht kleinlich reagieren – Dürer wusste das natürlich. Die amtliche Antwort vom 6. Oktober 1526 lautete: Mit Wohlgefallen nehme man Dürers Werk an, wolle es aber „nit umb sunst“. Dem Künstler wurden 100 Gulden aus der Amtskasse ausgezahlt, und die Tafeln fanden für die nächsten 100 Jahre ihren Ehrenplatz in der „oberen Regimentsstube“ des Rathauses, bevor sie 1627 auf Druck des bayerischen Kurfürsten Maximilian I. nach München kamen. Der katholische Kurfürst ließ dann die Inschriften wegen ihres reformatorischen Inhalts vom Bildteil absägen – erst 1922 wurden die beiden Teile wieder zusammengefügt.
Man könnte die Vier Apostel als eine Art gemalten „Ratsspiegel“ bezeichnen, vergleichbar den Fürstenspiegeln, die Könige und Kaiser an ihre Pflichten erinnerten. Die „trefflich vier menner“ sind als Autoritätsinstanzen des Glaubens Wächter und Warner, die alle weltliche Herren dazu aufrufen, die Botschaft des Evangeliums vor Missbrauch und Fehldeutung zu schützen. „Johannes, Petrus, Markus und Paulus sollten als mächtige Gemäldestatuen eintreten für die Wahrheit der Heiligen Schrift, gegen alle deren Bedrohungen und sektierischen Auslegungen; sollten mithin zu aufrechter, klarer und standfester Haltung auch im religionspolitischen Geschehen mahnen“ (Rebel 1996, S. 426/427). Während Johannes und Petrus auf der einen Seite kontemplativ die Bibel studieren, stehen Markus und Paulus auf der anderen Seite für Wachsam- und Wehrhaftigkeit – das blutige Schwert des Paulus ist in diesem Zusammenhang sicherlich mehr als nur ein Hinweis auf dessen Martyrium. Lothar Sickel deutet den jähen Blick des Markus jedoch anders: Der Evangelist nehme plötzlich die Quelle des von rechts einfallenden Lichts wahr – nämlich die Gestalt Christi, der seinen Jüngern erscheint. Paulus wiederum werde der Erscheinung erst allmählich gewahr. Für diese Interpretation spricht, das Christus im Johannes-Prolog, in den sich Johannes und Petrus auf der linken Seite vertieft haben, explizit als „das wahre Licht“ (Vers 9) bezeichnet wird: „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen“ (1. Johannes 1,4-5).
Dürer wurde früh Anhänger Martin Luthers; spätestens seit 1518 sammelte er dessen deutsche Schriften. Mehrere Zeugnisse seiner Verehrung für den Reformator sind bekannt: 1520 schreibt Dürer, gerne wolle er Luther „mit fleis kunterfetten (porträtieren) vnd in kupfer stechen zw einer langen gedechtnus“, da er ihm „aws grossen engsten geholffen“ habe. Die Stadt Nürnberg bekannte sich 1525 – nach vorhergehenden Religionsgesprächen zwischen evangelischen Predigern und katholischen Ordensleuten – zum evangelischen Gottesdienst. Dürer hatte als Angehöriger des größeren Rats im März 1525 die Auseinandersetzungen zwischen altem und neuem Glauben hautnah miterlebt. Seine Bildtafeln samt ihren Inschriften sind daher als grundsätzliches und deutliches Ja zur Reformation zu sehen. Sie wollen den Kurs des Nürnberger Rates unterstützen, „gegen die Gegner der Vergangenheit, der Gegenwart und wohl auch der Zukunft“ (Goldberg u.a. 1998, S. 531).
Johann Neudörfer, von dem die Inschriften stammen, erwähnt 1547, Dürer habe in den vier Männern auch die vier Temperamnte dargestellt, also einen Sanguiniker, einen Choleriker, einen Phlegmatiker und einen Melancholiker. Erwin Panofsky hat diesen Hinweis aufgegriffen und zu einem wesentlichen Bestandteil seiner Interpration des Bildes gemacht: „Johannes, ein junger Mann von ungefähr fünfundzwanzig Jahren, von frischer Gesichtsfarbe, gesetzt und ernst, doch dabei milde und freundlich, muß der Sanguiniker sein! Markus – dessen Symbol der Löse ist! – ist ein Mann mittleren Alters, und nicht nur das, sondern auch seine grünliche, ,gallige‘ Haut, seine knirschenden Zähne und rollenden Augen kennzeichnen ihn als den Choleriker. Paulus, ein Mann zwischen fünfzig und sechzig, gebieterisch, abweisend streng (er war es, der das Element des Asketischen in die christliche Religion einführte), und das  ,schwärzliche, dunkle Antlitz zeigend, das wiederholt als ein Symptom der atra bilis erwähnt wurde, muß der Melancholiker sein. Petrus, bei weitem der älteste von den vieren, hat ein blasses, fleischiges, ermattetes Aussehen, das, in Verbindung mit seinen niedergeschlagenen Augen, den Phlegmatiker anzeigt“ (Panofsky 1977, S. 313).
Albrecht Dürer: Adam und Eva (1504); Madrid, Prado
(für die Großansicht einfach anklicken)
Die Vier Apostel waren nicht das erste Zweitafelbild Dürers – bereits 1507 hatte er Adam und auf Eva auf einer hochformatigen Doppeltafel dargestellt (siehe meinen Post „,Nicht Adam wurde verführt ...‘“), 1513 wurden dem Meister die überlebensgroßen Kniestücke Kaiser Karls des Großen und Kaiser Sigismundis bezahlt. Die enge Verbindung von jeweils zwei Personen, der einheitliche Bildraum wie auch die perspektivische Anordnung mit hinteren Figuren folgt italienischen Renaissancevorbildern. Allen voran sind hier die Flügelbilder des Frari-Altar von Giovanni Bellini zu nennen, den Dürer während seiner Venedig-Aufenthalte 1494/95 und 1505-1507 studieren konnte. Allerdings konzentriert er sich bei Vier Aposteln ganz auf die Personen: „Die einprägsame Monumentalität, die das Bild aus der flächenfüllenden Dichte, der Statik der Figuren und der Großflächigkeit der Gewänder gewinnt, war ein wesentliches Anliegen Dürers – man sollte die Gestalten nicht so schnell vergessen“ (Goldberg u.a. 1998, S. 510). 
Giovanni Bellini: Frari-Altar; Flügelbilder mit den Heiligen Nikolaus, Petrus, Markus und Benedikt (1437);
Venedig, Santa Maria dei Frari (für die Großansicht einfach anklicken)
Wie erwähnt, wurden die beiden Tafeln in der oberen Regimentsstube des Nünberger Rathauses aufgehängt: Wolfgang Schmid vermutet, dass Dürers Geschenk den Anstoß gab, dort im 16. Jahrhundert ein städtisches Kunstkabinett einzurichten. Nach dem Tod des Künstlers gelangte dann auch dessen berühmtes Selbstbildnis von 1500 dorthin, ebenso Kopien von Adam und Eva sowie der nach Entwürfen Dürers angefertigte Drachenleuchter des Bildhauers Veit Stoß. Hier diente Dürers Gemälde weniger der Ermahnung zu einem guten Regiment denn zur städtischen Selbstdarstellung: Stolz konnte man Interessierten und vornehmen Reisenden die staunenswerten Bilder des gebürtigen Nürnbergers präsentieren. „An die Stelle einer Ratskapelle, in der Tafelbilder eine liturgische Funktion erfüllten, war ein kommunales Kunstkabinett getreten, in dem auswärtigen Gesandten, Besuchern und Künstlern Meisterwerke der führenden Werkstätten der Stadt vor Augen geführt wurden. Für diesen Rezipientenkreis waren Dürers ,Vier Apostel‘ bestimmt, nicht etwa für die Ratsherren, die die Tafeln bei ihren Sitzungen gar nicht zu Gesicht bekamen“ (Schmid 1996, S. 164).
Die Vier Apostel sind ein bedeutender Bestandteil von Dürers Spätwerk, mit dem das im Verlauf eines Lebens erworbene Wissen sowie seine Meisterschaft als Künstler und Bilderfinder für die Nachwelt bewahrt werden sollte. Der Nürnberger Meister beschäftigte sich in seinen letzten Lebensjahren – nach seiner Rückkehr von seiner Reise in die Niederlande 1520/21 – ausführlich mit Frage der Kunsttheorie. 1525 veröffentlichte er seine „Unterweisung der Messung“, 1527 die „Befestigungslehre“, und 1528 erschienen posthum die „Vier Bücher von menschlicher Proportion“. Damit hatte er nicht nur als Künstler seinen Nachruhm gesichert, sondern auch als Erfinder, Theoretiker und Humanist.

Literaturhinweise
Anne-Marie Bonnet/Gabriele Kopp-Schmidt: Die Malerei der deutschen Renaissance. Schirmer/Mosel, München 2010;
Gisela Goldberg/Bruno Heimberg/Martin Schawe: Albrecht Dürer. Die Gemälde der Alten Pinakothek. Edition Braus, München 1998, S. 478-559;
Daniel Hess: Dürer als Markenartikel. In: Hermann Maué u.a. (Hrsg.), Quasi Centrum Europae. Europa kauft in Nürnberg – 1400-1800, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Nürnberg 2002, S. 451-464; 
Erwin Panofsky: Das Leben und die Kunst Albrecht Dürers. Verlag Rogner & Bernhard, München 1977 (zuerst erschienen 1943), S. 308-314;
Ernst Rebel: Albrecht Dürer – Maler und Humanist. C. Bertelsmann Verlag, München 1996, S. 426-438;
Wolfgang Schmid: Warum schenkte Albrecht Dürer dem Nürnberger Rat die ,Vier Apostel‘? In: Gerhard Jaritz (Hrsg.), Pictura quasi fictura. Die Rolle des Bildes in der Erfahrung von Alltag und Sachkultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1996, S. 129-169;
Lothar Sickel: Der „ungläubige Petrus. Zur Bedeutung eines Schlüsselmotivs in den ,Vier Aposteln‘ von Albrecht Dürer. In: Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte 34 (1995), S. 41-56;
Peter Strieder: Albrecht Dürers »Vier Apostel« im Nürnberger Rathaus. In: Festschrift für Klaus Lankheit zum 20. Mai 1973. Verlag M. DuMont Schauberg, Köln 1973, S. 151-157.  

(zuletzt bearbeitet am 5. Mai 2016)